rheinland-reporter.de
  • Home
  • Themen
    • Aktuelles
    • Freizeit und Reisen
    • Lebensart und Rezepte
    • Natur und Umwelt
    • Geschichte(n)
    • Kolumne
    • Wissenschaft
  • Über Rheinland-Reporter
  • Unsere Bücher
  • Kontakt
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Link zu Facebook
Aktuelles, Geschichte(n)

Die Geisterbahn von Bad Ems – ein Lost Place und sein Geheimnis

Die Geisterbahn von Bad Ems

Die Geisterbahn von Bad Ems ein Lost Place und sein Geheimnis

Spektakulär ist der Blick in die Tiefe: Steht man oben an der Bergstation der einstigen Malbergbahn, schaut man auf die alte Trasse der einst steilsten Wasserballastbahn Deutschlands. Mit einer Steigung von bis zu 54,5 Prozent war die Bahn bis 1979 in Betrieb. Ich erinnere mich noch, wie meine Eltern mit mir als Kind während ihres Kur-Aufenthaltes in Bad Ems hier gefahren sind. Das war in den 1970er Jahren.

Doch eines Tages kam der TÜV und stellte im Jahr 1979 erhebliche technische Mängel fest. Die Stadt Bad Ems (#anzeige) verfügte zu dieser Zeit, trotz ihres Ruhms als Kurhauptstadt Europas, erstaunlicherweise nicht über die finanziellen Mittel, um eine notwendige Sanierung durchzuführen. Das war das Ende der Bahn, die fast hundert Jahre lang in Betrieb gewesen war. Der Stadtrat entschied am 20. Juni 2000, die Bahn nicht wieder in Betrieb zu nehmen. 1981 war sie zusammen mit der Berg- und Talstation als Zeugnis früher Ingenieurskunst noch unter Denkmalschutz gestellt worden.

Die Malbergbahn als Geisterbahn von Bad Ems

Der Waggon an der Bergstation.

Was die Seilbahn mit der Spielbank zu tun hat

Heute ist die Malbergbahn ein ganz besonderer Lost Place und steht für den einstigen Glamour von Bad Ems als Kurort. Angefangen hatte alles im Jahr 1872. Die Stadt hatte beschlossen auf dem 350 Meter hohen Malberg ein Hotel zu errichten. Grund dafür war die Schließung der historischen Spielbank (1720 eröffnet) im selben Jahr gewesen. Sie war Deutschlands älteste konzessionierte Spielbank gewesen. Die originalen Roulette-Tisch aus dem Eröffnungsjahr kann man noch heute im Stadtmuseum von Bad Ems besichtigen.

Die strengen preußischen Moralvorstellungen hatten zur Schließung geführt. Die Preußen hatten ein generelles Verbot für Spielbanken erlassen, nachdem sie 1866 an die Macht gekommen waren. So musste der Betrieb im Marmorsaal des Kurhauses eingestellt werden und die Gäste blieben aus. Die Schließung war jedoch nicht von Dauer, denn ein Jahrhundert später wurde die Spielbank im Jahr 1987 im kleinen Konzertsaal des Kursaalgebäudes wiedereröffnet.

Als die Geisterbahn von Bad Ems noch in Betrieb war

Die Stadtväter wünschten sich eine Seilbahn

1872 kamen die Stadtväter also zu dem Schluss, dass eine neue Attraktion her musste. Zudem gewann der Begriff Luftkurort immer weiter an Bedeutung. So fasste man den 350 Meter hohen, über Bad Ems liegenden Malberg ins Auge, um dort ein Hotel zu errichten. Um dieses Hotel erreichbar zu machen wurde der Bau einer „Standseilbahn mit Wasserübergewichtsantrieb“ (Wasserballastbahn) beschlossen. Am 5. Juni 1887 feierten Malbergbahn und Hotel ihre Inbetriebnahme.

Die Malbergbahn wurde allein durch die Schwerkraft angetrieben. Es gab nur zwei Wagen, die mit einem Zugseil verbunden und mit jeweils einem Ballastwassertank ausgestattet waren. Der Tank im oberen Wagen wurde mit Wasser befüllt, sodass er beim Herunterfahren durch das zusätzliche Gewicht den anderen nach oben zog. So musste neben dem Hotel ein Teich als Wasservorrat angelegt werden. Dieser kleine künstliche See, der von der Lahn gespeist wurde, ist noch heute zu sehen.

Die Geisterbahn von Bad Ems und der See, der sie speiste

Die Reste des Wasserspeichers.

Wasser als Ballast

Die Geschwindigkeit regulierte eine Leiterzahnstange, ebenso die Bremsung. Bei Stillstand der Fahrzeuge wurde zusätzlich die Feststellbremse genutzt. Die zweigleisige Strecke hatte eine Spurbreite von einem Meter und war 520 Meter lang. Sie überwand bei einer maximalen Steigung von 54,5 Prozent einen Höhenunterschied von 260 Metern. Ihre Höchstgeschwindigkeit lag bis 1963 bei sieben Stundenkilometern. Ab 1963 erreichte sie sogar zwölf Stundenkilometer, die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 5,4 Stundenkilometer.

Bis zu 400 Personen wurden täglich zur Bergstation befördert. Sie besuchten nicht nur das Hotel, sondern auch die anderen Attraktionen, die man auf dem Berg angelegt hatte. So wurde die Malbergbahn zu einem touristischen Anziehungspunkt und war lange Jahre das Wahrzeichen von Bad Ems. Zuletzt wurden über 70.000 Fahrgäste gezählt.

Die Geisterbahn von Bad Ems und ihre Bergstation.

Die verlassene Bergstation der Malbergbahn.

Die Seilbahn war die Lebensader des Ausflugslokals

An der Bergstation gab es neben dem Hotelbetrieb zusätzliche Attraktionen wie ein Café, den künstlichen See, ein Tierpark und einen Aussichtsturm. Das Hotel selbst entwickelte sich rasch zum Inbegriff des mondänen Ausflugstourismus. Doch als die Malbergbahn stillgelegt wurde, brach für das Hotel auf dem Berg die Lebensader ab. Ohne den bequemen Transportweg blieben die Gäste aus. Während Teile der Gebäude über die Jahre verfielen, abgerissen wurden oder ausbrannten, blieb die Bergstation als letztes echtes Relikt dieser Ära einsam auf dem Berg zurück.

Die Bahn wurde nach der Stilllegung im Jahr 1999 oberflächlich renoviert. Der Stadtrat beschloss jedoch am 20. Juni 2000, die Bahn nicht wieder in Betrieb zu nehmen. So findet sich heute ein Wagen der Bahn auf der Bergstation, die wegen Einsturzgefahr gesperrt ist. Von dem Wagen sind nur das metallene Skelett und zerfetzte Sitze übrig. Der Blick reicht auf die steil herabfallenden alten Schienenwege.

Die Geisterbahn von Bad Ems ist ein Lost Place.

Die Talstation wurde inzwischen saniert

Der andere Wagen steht in der Talstation und ist inzwischen saniert worden. Seit 1982 bemüht sich ein Förderverein mit rund 150 Mitgliedern um den Erhalt und die Wiederinbetriebnahme der Malbergbahn. So wurden die Talstation und der dortige Wagen im Jahr 2014 renoviert und werden heute als Café genutzt. Und auch die Bergstation sollte wiederbelebt werden. So beschloss der Stadtrateim Jahr 2019, die Bergstation an ein privates Gastronomen-Paar zu verkaufen.

Das historische Gebäude sollte saniert und wieder nutzbar gemacht werden. Weil jedoch über zwei Jahre hinweg keinerlei Baufortschritt stattfand, zog die Stadt ihr Verkaufsangebot im Frühjahr 2021 wieder zurück. Seitdem verfällt das denkmalgeschützte Gebäude immer weiter. Es gab zwar Notmaßnahmen zur Entlastung des alten Fachwerks, aber eine dauerhafte Sanierung hin zu einem Wohnhaus oder Café ist wegen der immensen Kosten und strengen Denkmalschutzauflagen bislang nicht realisiert worden.

Die Malbergbahn als Geisterbahn von Bad Ems.

Die Talstation der Malbergbahn.

Die Bergstation ist nur zu Fuß zu erreichen

Ein Grund dafür, dass sich kaum Investoren für das Projekt finden, liegt in der schweren Erreichbarkeit der Bergstation. Da die Standseilbahn vermutlich nie wieder fahren wird, ist nicht nur der Transport von Baumaterialien zur Bergstation logistisch sehr aufwendig, sondern auch die Gäste gelangen nur über Wanderwege nach oben. Während die Talstation dank des Fördervereins als Café Eckstein floriert, bleibt die Bergstation somit bis auf Weiteres ein blockierter Lost Place.

Unweit der Bergstation finden sich weitere Überbleibsel des einstigen Ausflugsziels. Wanderer können noch heute auf den hölzernen Malbergturm steigen, von dem aus man einen tollen Rundblick über das Lahntal und Bad Ems hat. Und auch der kleine See, der einst angelegt wurde, um das Gegengewicht der Malbergbahn mit Wasser zu füllen, ist noch vorhanden, aber zugewachsen und teilweise verlandet. Hier wurde der Wassertank des oberen Waggons mit Wasser befüllt, um durch das zusätzliche Gewicht den leichteren Wagen aus dem Tal nach oben zu ziehen. Unten angekommen, wurde das Wasser in die Lahn abgelassen.

Die Geisterbahn von Bad Ems und der See, der sie speiste

Es war einmal

Auch Reste des einstigen Tiergeheges finden sich noch auf dem Gipfel des Malbergs. Das Gehege wurde zur Unterhaltung der Touristen ab dem späten 19. Jahrhundert angelegt. Neben Rehen und Wildschweinen gab es dort auch Volieren für Vögel und kleinere Tierarten. Das Ganze war ein fester Bestandteil der Parkanlagen rund um das Ausflugshotel. Heute findet man noch Überreste der gemauerten Fundamente und verfallene Volieren.

Auch wenn die Malbergbahn für immer verloren scheint, existiert in Bad Ems eine moderne Standseilbahn: die Kurwaldbahn. Sie wurde 1979 in Betrieb genommen — also zum gleichen Zeitpunkt, als die Malbergbahn den Betrieb einstellte. Die Kurwaldbahn überwindet eine Höhe von 132 Metern auf einer Streckenlänge von etwa 220 Metern und gehört mit einer Steigung bis zu 78 Prozent zu den steilsten Standseilbahnen weltweit. Sie führt auf die etwa 240 Meter hohe Bismarckhöhe, so sich unter anderem der Bismarckturm befindet.

Die Volieren an der Bergstation der Malbergbahn.

Die Reste der Volieren.

Die Heilquellen von Bad Ems

Die Landschaft um Bad Ems ist geprägt von einer weltweit einzigartigen geologischen Zusammensetzung, denn die Stadt liegt auf einem sogenannten Heilquellensattel. Aus diesem sprudeln 15 staatlich anerkannte Heilquellen. Sie sind sogenannte alkalisch-muriatische Thermalsäuerlinge. Diese sind eine Kombination aus Natrium, Hydrogencarbonat und Chlorid, die in Deutschland einzigartig ist. Zudem gibt es in Bad Ems mit dem Robert-Kampe-Sprudel eine besonders heiße Quelle, die mit 57 Grad aus der Erde quillt und damit zu den heißesten Quellen Deutschlands gehört.

Durch den hohen Anteil an Hydrogencarbonat wirkt das Wasser beim Inhalieren und Gurgeln stark schleimlösend, entzündungshemmend und säurepuffernd. Aus dem Quellsalz werden auch die weltbekannten Emser Pastillen hergestellt. Das Emser Krähnchen und die Römerquelle dienen traditionell alsTrinkkuren bei Magen- und Darmproblemen. Sie binden überschüssige Magensäure und regulieren die Verdauung. Für den Bewegungsapparat sorgt das Thermalbad mit seiner natürlichen Wärme. Gelöste Kohlensäure fördert die Entlastung der Gelenke und eine gesteigerte Durchblutung.

Die Geisterbahn von Bad Ems mit Blick vom Malbergturm.

Blick vom Malbergturm.

Bad Ems als Kurhauptstadt Europas

Die Tradition als Heilbad reicht in Bad Ems viele Jahrhunderte zurück, was die Stadt zu einem Teil des UNESCO-Welterbes macht. Schon im 19. Jahrhundert wurde als Kurhauptstadt Europas gefeiert. Kaiser Wilhelm I., der russische Zar Alexander II., Johann Wolfgang von Goethe und Fjodor Dostojewski reisten regelmäßig zur Kur an. Neben den körperlichen Kuren, genoss man in Bad Ems auch das gesellschaftliche Leben auf der noch heute prunkvollen Kurpromenade und im historischen Kurhaus.

Lost Places wie die die Malbergbahn erzählen jedoch eine Geschichte vom Wandel der Zeit, vom Aufstieg einer Kurstadt bis hin zur Verblassung des alten Glanzes. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt der Wille der Menschheit immer weiter, größer und schneller zu reisen. Die Heimat ist uninteressant geworden angesichts der Möglichkeit, für relativ wenig Geld ans andere Ende der Welt zu jetten. Dieser Trend hat der Tourismusbranche zu einem großen wirtschaftlichen Aufschwung verholfen. Umwelt und Klima indes leiden mit jedem geflogenen Kilometer ein kleines bisschen mehr.

von Inga Sprünken
Schlagworte: Historie, Legenden, Lost Place, Rheinland, Rheinland-Pfalz
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://rheinland-reporter.de/wp-content/uploads/2026/10/Bad-Ems-und-der-Waggon-auf-dem-Malberg.jpg 898 1197 Inga Sprünken https://rheinland-reporter.de/wp-content/uploads/2024/06/Rheinland-Reporter-Logo.webp Inga Sprünken2026-10-24 00:32:572026-10-24 00:32:57Die Geisterbahn von Bad Ems – ein Lost Place und sein Geheimnis
Das könnte Dich auch interessieren
Halloween: Wenn die Toten kommen. Halloween: Wenn die Toten umgehen
Geister in Edinburgh, Viktoriastraße. Die Geister der unterirdischen Stadt
Eichen durften bei Todesstrafe nicht gefaellt werden, Rhein-Sieg-Kreis. Eichen – das Geheimnis des Eichenhains in Eitorf-Stromberg
Batterien im Hanfbachtal, Rheinland. Batterien: Bleigewinnung im Hanfbachtal
Die Hundsklipp im Tal der Duessel, Neanderthal, Rheinland. Das Neandertal bei Düsseldorf und seine einstigen Bewohner
Am Thingplatz ging es um Leben und Tod, Rhein-Sieg-Kreis. Am Thingplatz wie in Herchen ging es um Leben und Tod
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Beliebte Artikel

  • Die Geisterbahn von Bad Ems – ein Lost Place und sein Geheimnis
  • Der Eipbach in Eitorf – und die kleinste Talsperre in NRW
  • Asteroiden auf Kollisionskurs? DLR hat Pläne für den Ernstfall
  • Bonn – was Chinaschiff und Bundesbüdchen gemeinsam haben
  • Westernstadt – Ranchfest im Wilden Westen in Stromberg
  • Wolfsnachwuchs im Leuscheider Rudel
  • Bürgerinitiative kämpft gegen eine Erddeponie in Meisenbach
  • Politikzirkus oder wie Politiker das Denken manipulieren
  • Die Kirche St. Josef steht erneut zum Verkauf
  • Haus im Park: vom beliebten Lokal zum Lost Place

Aktuelle Themen

Ausland Burg Eifel Eitorf Ernährung Fernsehen Geheimnis Gesellschaft Gesundheit Historie Köln Legenden Lost Place Natürlich Pflanzen Rhein-Sieg-Kreis Rheinland Rheinland-Pfalz Siebengebirge Siegburg Tiere Unfall Verbrechen Weihnachten Windeck

Hinweis

Alle Texte und Informationen auf Rheinland Reporter stehen kostenlos zur Verfügung. Darum können wir zur Finanzierung dieser Seite nicht auf Werbung verzichten und arbeiten zusammen mit dem Amazon-Partnerprogramm. Das heißt, wenn Sie auf einen Amazon-Link klicken und einen Kauf tätigen, erhalten wir eine kleine Provision. Ihnen entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten, aber Sie unterstützen damit unsere Arbeit. Ganz herzlichen Dank dafür!

Archiv

  • Oktober 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
Copyright Rheinland-Reporter.de
  • Link zu Facebook
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Der Eipbach in Eitorf – und die kleinste Talsperre in NRW Link to: Der Eipbach in Eitorf – und die kleinste Talsperre in NRW Der Eipbach in Eitorf – und die kleinste Talsperre in NRWDer Eipbach in Eitorf
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie and Privacy Settings



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Die Geisterbahn von Bad Ems – ein Lost Place und sein Geheimnis
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen