rheinland-reporter.de
  • Home
  • Themen
    • Aktuelles
    • Freizeit und Reisen
    • Lebensart und Rezepte
    • Natur und Umwelt
    • Geschichte(n)
    • Kolumne
    • Wissenschaft
  • Über Rheinland-Reporter
  • Unsere Bücher
  • Kontakt
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Link zu Facebook
Aktuelles

Das Schoeller-Gelände in Eitorf und wie es dort weitergeht

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Ansicht

Das Schoeller-Gelände in Eitorf und wie es dort weitergeht

Viel Wirbel gab es in letzter Zeit um das ehemalige Schoeller-Gelände in Eitorf. Seit die Retzer Industry Eitorf GmbH & Co. KG das 150.000 Quadratmeter große Industriegelände im Jahr 2024 erworben hat, gab es dort einige Änderungen. Nicht nur, dass dort langjährig ansässige Unternehmen abwanderten, sondern auch der beliebte Verbindungsweg für Fahrräder und Fußgänger zwischen dem Westende des Spinnerwegs und dem Ortszentrum wurde mit großen Toren abgesperrt. Das führte zu Unmut bei Bürgern und Verwaltung.

Jetzt lud die Retzer Industry – hinter dem Namen steckt ein Familienunternehmen aus Bad Hersfeld, geführt von Professor Dr. Oleg Retzer und seiner Ehefrau Elke sowie den Söhnen Christian und Martin Retzer – zu einer Pressekonferenz mit Rundgang über das Schoeller-Gelände ein. Hierbei sollten die aktuellen und anstehenden Veränderungen vorgestellt werden. Insbesondere ging es dabei um die Pläne der Retzer Industry zur Zukunft des Industriegeländes. „Nur vor Ort kann man sich ein Bild machen, mit welchen Anforderungen wir zu kämpfen haben“, so der langjährig als Immobiliengutachter und Bau-Sachverständiger tätige Investor.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Retzers

Professor Dr. Oleg Retzer mit seiner Ehefrau Elke.

Keine „Heuschrecken“ auf dem Schoeller-Gelände

Seine Ehefrau, eine diplomierte Biochemikerin, sei die treibende Kraft im Familienunternehmen. Sie habe auch das Gelände in Eitorf entdeckt, berichtet der Investor weiter. In einem Bieterverfahren, in welchem es noch zwei weitere Interessenten aus den Reihen der bereits auf dem Schoeller-Gelände ansässigen Firmen gab, habe Retzer Industry den Zuschlag erhalten. „Wir wissen, dass unglaublich viel Arbeit auf uns zukommt. Aber wir haben uns der Verantwortung gestellt“, erklärt Retzer und betont, dass sein Unternehmen nicht als „Heuschrecke“ agieren will.

Stattdessen hätte Retzer Industry bereits viel investiert und strebe eine langfristige Ausrichtung an. „Natürlich haben wir auch entsprechende Renditeerwartungen, aber vorher muss erst einmal Investment betrieben werden“, so der neue Eigentümer, der in diesem Zusammenhang von langwierigen Genehmigungsverfahren berichtet. Sein Sohn Martin werde sich künftig um den Standort Eitorf kümmern, während der andere Sohn Standorte in Hessen betreue.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Jedi Hallen

Vor diesen Hallen soll ein Gleisanschluss gebaut werden.

Die Mietverträge waren nicht optimal

Laut Retzer waren die vorgefundenen Mietverträge nicht optimal. „Es wurden nur Nebenkosten und keine Netto-Kaltmieten gezahlt“, so das Investoren-Paar. Drei Mieter seien nicht bereit gewesen, neue Mietverträge und damit auch Mieten von 4,50 Euro pro Quadratmeter zu akzeptieren und seien abgewandert oder würden dies noch tun. „Wichtig ist, dass wir einen Zugang zu unseren Mietern haben und neue Vertragsverhältnisse, die auch tragbar sind“, betont Retzer, der sich über neue Mieter wie etwa das Gemeinde-Archiv freut.

Für die bereits ansässige AWO beseitigte er eigens Geruchsbelästigungen aus dem Keller. Die neu hinzugekommene Firma Hergers Brandschutztechnik soll sich künftig um den gesamten Brandschutz auf dem Schoeller-Gelände kümmern. Auch der Non-Food-Anbieter Wenco GmbH gehört zu den großen neuen Mietern. Gerstäcker und Weco, die in einem Keller auf dem Gelände Produktionsmaterialien lagert, sowie Künstlerateliers bleiben erhalten.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht alte Kantine

Die ehemalige Kantine wird abgerissen.

Umstrukturierungsmaßnahmen auf dem Schoeller-Gelände

In Bezug auf die neuen Firmen, die sich auf dem Schoeller-Gelände ansiedeln sollen, berichtet Retzer von den geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen, mit welchen er auch die Sperrung des Spinnerwegs erklärt. Bisher wurde der Lkw-Verkehr für die auf dem Gelände ansässige Firma Gerstäcker über eine schmale Gasse abgewickelt, die auf den sogenannten Markusplatz führt, auf dem die Lkw beladen werden. Das soll sich ändern, da die Gasse sehr eng ist. Darum soll die ehemalige Kantine der Schoeller Wolle abgerissen werden. Sie steht im Weg, da der gesamte Schwerlastverkehr über das Haupttor abgewickelt werden soll.

Die daneben liegende alte Versandhalle, die zeitweise als Kulturhalle für Ausstellungen genutzt wurde, wird von der Firma Wenco bereits als Lager genutzt. Das Unternehmen wird künftig auch weitere Gebäude wie die Halle, in der bis vor Kurzem noch BroilKing Deutschland angesiedelt war sowie das einstige Hochregallager nutzen. Die ehemalige Färberei und das Labor der Schoeller Wolle, die seit vielen Jahren leer stehen, werden umgebaut für ein größeres Unternehmen mit 180 Mitarbeitern im Bereich der Metallproduktion. Schwerlastkräne und Maschinen, die in den Boden eingelassen werden, kommen hierhin.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Gleiszugang

Hier sollen Gleise für die Anlieferung verlegt werden.

Reaktivierung des alten Gleisanschlusses angestrebt

Die größte Umstrukturierung erfahren die ehemals von der Firma Jedi genutzten Hallen, denn diese sollen künftig einen eigenen Gleiszugang erhalten. Retzer Industry möchte damit 60 Prozent des Lkw-Verkehrs auf die Schiene verlegen. Die Investorenfamilie befindet sich dazu aktuell in Gesprächen mit der Deutschen Bahn. Die Kosten für die Reaktivierung des alten Gleisanschlusses sollen zwischen DB und Retzer Industry geteilt werden. Etwa in dem Bereich, in dem bereits früher ein Gleis lag, soll das neue verlegt werden. Ziel ist es, insbesondere produzierende Unternehmen anzusiedeln, die auf stabile logistische Rahmenbedingungen angewiesen sind.

Ein Prellbock wird dort errichtet, wo sich zur Zeit noch ein zum Abriss stehendes Einfamilienhaus befindet. Diese Umstrukturierung erklärt auch die Notwendigkeit, den hinteren Teil des Spinnerwegs zu schließen. Davon abgesehen berichtet Retzer von in der Vergangenheit kritischen Situationen zwischen abfahrenden Lkw und Fahrrad- sowie Scooterfahrern. Da der Lkw-Verkehr künftig nur noch über das Haupttor abgewickelt wird, erhöht sich das Gefahren-Potenzial für Fußgänger und Radfahrer bei Benutzung der einst beliebten Wegeverbindung, wie er sagt.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Retzer mit Chip

Mit diesem Chip lässt sich das Tor öffnen.

Keine Kompromisse beim Spinnerweg

„Hier gibt es keine Kompromisslösung“, so Retzer. Der Zaun werde noch weiter bis zum Bahngleis gezogen, um zu verhindern, dass Menschen auf die Bahngleise ausweichen. Gleichzeitig betont der Investor seine Sicht auf die Rechtslage: „Dieser Weg ist nicht teilgewidmet. Das ist falsch“, sagt er in Bezug auf eine von Bürgermeister Rainer Viehof getroffene Aussage. Den Zugang für die Leitungsbetreiber von Strom-, Wasser- und Gasleitungen sowie die Feuerwehr ermöglicht ein Tresor, in dem sich der Zugangschip zur Öffnung des Tors befindet, wie der Investor erzählt.

Der Park im Bereich der Wohnhäuser, die Schoeller einst für seine Mitarbeiter errichtet hatte, wird laut Retzer derzeit von den Anwohnern unter anderem zum Abstellen ihrer Fahrzeuge genutzt. Ihnen hatte er angeboten, Stellplätze zum Preis von 30 Euro monatlich zu mieten. „Keiner hat das Angebot angenommen, so dass ich die Parkplätze nun der Firma Wenco zuweisen werde“, erzählt Retzer.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Park

Der Zaun zum Park wird beseitigt.

192 Stellplätze für die Mitarbeiter auf dem Schoeller-Gelände

Der dazwischen liegende Zaun werde zu diesem Zweck beseitigt. Künftig werden 192 Stellplätze für die Mitarbeiter der neuen Firmen benötigt, wie der Investor sagt. Mit der Errichtung der massiven Toranlagen samt Zaun um das ganze Industriegelände schob die Investorenfamilie auch dem Drogenkonsum an den alten Garagenflächen hinter dem Park einen Riegel vor. „Hier hat unser Hausmeister immer wieder Spritzen gefunden, da die Fläche von vorne nicht einsehbar ist“, erzählt Retzer.

Der Investor plant, das gesamte alte Schoeller-Gelände CO2-neutral zu machen. Ab Ende 2027 soll dies vollzogen sein. Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund acht Megawatt sowie umfangreiche Batteriespeicherlösungen mit einer Kapazität von 480 Megawattstunden sollen dies ermöglichen. „Wir produzieren eigenen Strom und nennen es Grünstrom“, so Retzer. Überschüssigen Strom, der nicht in den riesigen vier geplanten Batterien gespeichert werden kann, verkauft er an die Westnetz.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Solaranlagen

Ein Solar-Park entstand im hinteren Teil des Geländes.

Strom auch in Dunkelzeiten

Die Batterien sollen in Containern mit internem Löschsystem untergebracht werden. Diese sollen im Bereich der zum Abriss stehenden Nissen-Hütten, des kleinen Einfamilienhauses und der Klärbecken stehen und Strom in Dunkelzeiten liefern. Ein Summen, das von den Batterien ausgeht, stört in diesem Bereich weniger. Die Bewohner in den Häusern hätten zudem eine Emissions- und Immissionserklärung unterschrieben, so Retzer. Der Bauantrag wurde bereits gestellt. Das Investitionsvolumen allein für die Energieinfrastruktur liegt nach Unternehmensangaben bei über 250 Millionen Euro.

Weitere Baumaßnahmen betreffen Gauhes Wiesen. Um die künftig auf dem Gelände ansässigen Firmen bei der Personalfindung zu unterstützen möchte der Unternehmer dort dreigeschossige Wohngebäude für Beschäftigte und andere Bewohner bauen. Die Gebäude sollen in Holzrahmen-Ständerbauweise mit KFW40+-Standard errichtet und mit Karbonheizungen ausgestattet werden. Insgesamt sollen acht Einheiten mit insgesamt 180 Wohnungen entstehen. Eventuell soll es dort auch Angebote für Intensivpflege, Senioren und Demenzkranke geben.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht EFH

Statt EFH und Kläranlage werden hier Batteriespeicher stehen.

Vier internationale Firmen auf dem Schoeller-Gelände

Insgesamt sollen künftig vier international agierende Firmen auf dem einstigen Schoeller-Gelände tätig sein. „Die Firmen bringen nur einen Teil des Personals mit“, so Retzer. So sieht er hier auch eine Zukunft für die Mitarbeiter von ZF. Insgesamt machte Retzer Industry 6.400 Quadratmeter Hallenflächen sowie etwa 250 Quadratmeter Büroflächen wieder nutzbar. Weitere rund 8.000 Quadratmeter wurden bereits neu vergeben. Grundsätzlich wünscht sich der Investor eine Senkung der Gewerbesteuer in Eitorf, denn nur wenige Kilometer weiter, im Gewerbegebiet Mendt, ist diese deutlich niedriger, wie er sagt.

Eitorf entwickelte sich vergleichsweise spät zu einem Industriestandort. Erst mit dem Anschluss an die Eisenbahnlinie Köln–Siegen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden die passenden Voraussetzungen. Einen entscheidenden Entwicklungsschub gab es in der Zeit der Hochindustrialisierung zwischen etwa 1880 und 1960. In dieser Phase entstanden größere Industriebetriebe wie die Schoeller’sche Kammgarnspinnerei im Jahr 1888. Philipp Wilhelm von Schoeller verlieh dem Unternehmen seinen Namen.

Das Schoeller Gelaende in Eitorf und wie es dort weitergeht Industriehallen

Durch die Gasse links im Bild fuhren bislang die Lkw.

Die Schoeller Wolle war eng mit Eitorf verbunden

Die Lage im Siegtal, die Nähe zur Bahnlinie Köln–Siegen sowie die Verfügbarkeit von Arbeitskräften boten günstige Bedingungen für den Aufbau eines industriellen Großbetriebs. In der Spinnerei wurde vor allem Kammgarn hergestellt – ein besonders hochwertiges, fein gesponnenes Wollgarn, das sich durch seine glatte Struktur und hohe Reißfestigkeit auszeichnete. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Kammgarnspinnerei zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in Eitorf und der gesamten Region. Zeitweise beschäftigte das Werk mehrere hundert Arbeiter.

Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geriet die Textilindustrie in Westeuropa zunehmend unter Druck. Die Globalisierung, steigende Lohnkosten und die Verlagerung der Produktion in Länder mit günstigeren Rahmenbedingungen führten zu einem schrittweisen Niedergang. In den letzten Jahrzehnten ihres Bestehens wurde die Produktion mehrfach umstrukturiert und verkleinert. Schließlich wurde der Betrieb im Jahr 2005 geschlossen. Auf dem fortan von einem Verwalter der Schoeller AG geführten Gelände siedelten sich im Laufe der Zeit diverse Unternehmen an.

Mehr Geschichten aus dem Rheinland gibt es in unserem Buch. (#Anzeige)

von Inga Sprünken
Schlagworte: Eitorf, Gesellschaft, Historie, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinland
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://rheinland-reporter.de/wp-content/uploads/2026/04/Schoellergelaende-4-scaled.jpg 1920 2560 Inga Sprünken https://rheinland-reporter.de/wp-content/uploads/2024/06/Rheinland-Reporter-Logo.webp Inga Sprünken2026-04-18 19:13:182026-04-23 00:00:29Das Schoeller-Gelände in Eitorf und wie es dort weitergeht
Das könnte Dich auch interessieren
Messerangriff in Eitorf Messerangriff in Eitorf: Er ist wieder da
Rockparty - oder warum man Tanzen auf Rezept erhalten sollte Rockparty – oder warum es Tanzen auf Rezept geben sollte
Polizei schlichtet blutige Schlägerei in Eitorf
Geister in Edinburgh, Viktoriastraße. Die Geister der unterirdischen Stadt
Die Riesenmuehle im Wispertal ist ein Lost Place. Das unheimliche Tal und die Hexenmühle
Die Geister der Vergangenheit, Rheinland. Geister der Vergangenheit in alten Gemäuern
2 Kommentare
  1. Ein Anwohner sagte:
    23. April 2026 um 09:06

    Ich möchte die Darstellung im Artikel, wonach Stellplätze den Anwohnern für 30 Euro monatlich angeboten worden seien, aus meiner eigenen Erfahrung einordnen.

    Ich hatte mich selbst für einen Stellplatz interessiert und mir dazu einen Vertragsentwurf zusenden lassen. In diesem Entwurf waren nach meiner Erinnerung nicht nur 30 Euro vorgesehen, sondern zusätzlich 5 Euro Betriebskosten sowie 19 % Mehrwertsteuer. Der monatliche Gesamtbetrag lag damit also spürbar über 30 Euro.

    Hinzu kamen aus meiner Sicht weitere problematische Punkte. So sollte keine klare Parzellierung und Kennzeichnung des Stellplatzes durch den Vermieter erfolgen, sondern der Mieter sich selbst darum kümmern. Außerdem sollte der Stellplatz Teil einer größeren wirtschaftlichen Einheit werden, was aus meiner Sicht das Risiko zusätzlicher Nebenkosten erhöht hätte.

    Vor diesem Hintergrund finde ich die verkürzte Darstellung, die Stellplätze seien für „nur 30 Euro“ angeboten worden, nicht zutreffend. Für eine faire Einordnung sollten die tatsächlichen Konditionen vollständig genannt werden.

    Antworten
    • Inga Sprünken sagte:
      15. Mai 2026 um 13:16

      Lieber Anwohner,

      es ist richtig und gut, dass Sie die Sache aus Ihrer Sicht schildern. In dem Artikel konnten wir nur das berichten, was uns bekannt gemacht wurde. Die von Ihnen genannten Details sind interessant und nun auch öffentlich zu lesen, so dass sie den Artikel komplettieren. Sollten sich weitere Details von allgemeinen Interesse finden, die nicht genannt oder falsch dargestllt wurden, werden wir das Thema noch einmal aufgreifen.

      Freundliche Grüße
      Inga Sprünken

      Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Beliebte Artikel

  • Die Kirche St. Josef steht erneut zum Verkauf
  • Haus im Park: vom beliebten Lokal zum Lost Place
  • Vor 40 Jahren: Verseuchter Regen bei Rhein in Flammen
  • Ich will nie so sein, wie meine Mutter
  • Das Schoeller-Gelände in Eitorf und wie es dort weitergeht
  • Oldtimer überrollen Eitorf beim ersten Siegtaler Autotreffen
  • Der Spinnerweg wurde teilweise gesperrt – die Hintergründe
  • dm verlässt den Standort Eitorf – die Hintergründe
  • Körper und Geist – das Geheimnis perfekter Gesundheit
  • Erdbeben im Rheinland – wenn plötzlich die Häuser wackeln

Aktuelle Themen

Ausland Burg Eifel Eitorf Ernährung Fernsehen Geheimnis Gesellschaft Gesundheit Historie Köln Legenden Lost Place Natürlich Pflanzen Rhein-Sieg-Kreis Rheinland Rheinland-Pfalz Siebengebirge Siegburg Tiere Unfall Verbrechen Weihnachten Windeck

Hinweis

Alle Texte und Informationen auf Rheinland Reporter stehen kostenlos zur Verfügung. Darum können wir zur Finanzierung dieser Seite nicht auf Werbung verzichten und arbeiten zusammen mit dem Amazon-Partnerprogramm. Das heißt, wenn Sie auf einen Amazon-Link klicken und einen Kauf tätigen, erhalten wir eine kleine Provision. Ihnen entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten, aber Sie unterstützen damit unsere Arbeit. Ganz herzlichen Dank dafür!

Archiv

  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
Copyright Rheinland-Reporter.de
  • Link zu Facebook
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Oldtimer überrollen Eitorf beim ersten Siegtaler Autotreffen Link to: Oldtimer überrollen Eitorf beim ersten Siegtaler Autotreffen Oldtimer überrollen Eitorf beim ersten Siegtaler AutotreffenOldtimer ueberrollen Eitorf Fords Link to: Ich will nie so sein, wie meine Mutter Link to: Ich will nie so sein, wie meine Mutter Ich will nie so sein wie meine Mutter MutterIch will nie so sein, wie meine Mutter
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie and Privacy Settings



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen